Mit der ÖBV durchs Leben
Freizeitsportler leben gefährlich
Skilauf, Fußball spielen und Rad fahren sind die unfallträchtigsten Freizeit-Sportarten Österreichs. Jährlich werden rund 130.000 Hobbysportler in Krankenhäusern verarztet. Und Sport kann sogar das Leben kosten: jährlich kommen 14 Radfahrer und zwei Snowboarder während der Ausübung ihres Hobbys ums Leben.
Durchschnittliche Unfallhäufigkeit pro Jahr in Österreich:
| Sportart | Verletzte |
|---|---|
| Alpiner Skilauf | 49.800 |
| Fußball | 30.500 |
| Rad fahren | 23.900 |
| Snowboarden | 14.200 |
| Hand-, Volley-, Basketball | 9.700 |
| Paragleiten | 184 |
| Fallschirmspringen | 15 |
Diese Zahlen alleine sagen aber noch nicht unbedingt etwas über die Gefährlichkeit einer Sportart aus. Nach der oben stehenden Aufstellung ist Ski fahren eine der risikoreichsten Sportarten. Setzt man diese Zahlen aber in Bezug zur Anzahl der Personen, die diese Sportart ausüben, ergibt sich ein etwas anderes Bild: Von 1000 Menschen, die Snowboarden als Sportart ausüben, verletzen sich 35 pro Jahr.
Unfallrisiko pro 1000 Ausübenden:
| Sportart | Personen |
|---|---|
| Snowboarden | 35 |
| Fußball | 20 |
| Ski fahren | 15 |
| Reiten | 15 |
| Rad fahren | 10 |
| Skaten (Inline- u. Board) | 8 |
| Hand-, Volley-, Basketball | 5 |
| Langlauf | 4 |
Quelle: Kurier, KfV
