Unfallschutz – Informationen und Sicherheitstipps zur Vermeidung von Unfällen im Heim- und Gartenbereich

Foto: Fußball

Unfallschutz beim Fußball

Fußball spielen ist neben Ski fahren der liebste Freizeitsport vieler Österreicher und auch ein großartiges Herz-Kreislauf-Training. Es stärkt die Muskeln und eignet sich in der Freizeit sehr gut zum Abbau von Alltagsstress. Fußball ist aber auch eine – oft unterschätzte – gefährliche Sportart. Rund ein Drittel aller Sportunfälle ereignen sich bei der Jagd nach dem runden Leder.

Schnelle Stopp- und Drehbewegungen, Sprints mit plötzlichen Richtungsänderungen sowie oft all zu heftiger Körperkontakt – Foul Play – sind maßgebliche Faktoren für Verletzungen, wobei Knie und Sprunggelenke am stärksten betroffen sind.

Sportmediziner haben einige Regeln erstellt, die auch jeder Hobby-Fußballspieler beachten sollte:

Werden Sie warm! Aufwärm- und Dehnungsübungen bereiten den Körper auf die sportlichen Belastungen vor und senken so das Risiko von Muskelverletzungen. Durch vorbeugendes Training und durch gute Fitness lässt sich die Verletzungsgefahr deutlich reduzieren.

Verwenden Sie die richtige Ausrüstung. Fußballschuhe sorgen für einen festen Stand, Schienbeinschoner schützen gegen Tritte.

Fair Play: Unfaires und regelwidriges Verhalten sind die häufigsten Gründe für Verletzungen. Fußball erfordert viel Körpereinsatz und Körperkontakt mit dem Gegner, aber wenn fair gekickt wird, hält sich die Verletzungsgefahr in Grenzen.

Pause machen, wenn man sich wehgetan hat und Verletzungen auskurieren. Nicht zu schnell wieder mit dem Training oder gar dem Spiel beginnen. Wird eine Verletzung nicht richtig behandelt, kann sich z.B. die Beweglichkeit eines Gelenkes deutlich verringern. Um möglichst schnell wieder fit zu werden, sollten Sie sich an die Anweisungen Ihres Arztes halten.

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